Hundeschule Pepper Berlin

Hundeschule Pepper (Berlin)

Marion Pepper

030 / 810 365 95
0151 / 569 016 40
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schule-pepper.de
Aktuelles

Jan 2012

Die Hundeschule Pepper wünscht ein frohes neues Jahr. Es sind wieder Termine verfügbar. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

November 2011

Bauarbeiten auf der Seite. Bitte nicht wundern wenn mal etwas nicht funktioniert. Ich versuche die Überarbeitung kurz zu halten.

06.11.2011

Tyson hat ein Zuhause gefunden! Danke an alle die geholfen haben.

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Beratung für Hundehalter

Beratung zur Hundeerziehung

Eine Beratung kann je nach Grund unterschiedlich ausfallen. Von einer reinen Beratung z.B. vor dem Kauf, oder zum Umgang mit dem Hund (insbes. auch bei Verhaltensänderungen oder Krankheiten), bis hin zur Beratung bei Problemverhalten mit ersten Trainingsschritten ist alles möglich.
Bei einer Beratung stehen die Ziele und Wünsche der Halter im Vordergrund sowie die aktuelle Lebenssituation und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Ebenfalls wichtig sind die Grenzen, die der Hund auch als Individuum vorgibt.
Grundsätzlich kann eine Beratung zu jedem gewünschten Thema stattfinden. Unten finden Sie eine Auswahl von Themenbereichen mit möglichen Fragen.

Eine Beratung kann in ganz Berlin, Potsdam und im Umland stattfinden. Bei Ihnen zu Hause in einem Café, in einem Auslaufgebiet oder anderen für das Training geeigneten Orten. An sinnvollsten ist eine Beratung in den meisten Fällen (vor allem bei Problemverhalten) bei Ihnen zu Hause. Termine können telefonisch vereinbart werden. Die aktuellen Preise und Sparpakete finden Sie hier.

Beratungsgespräche verpflichten selbstverständlich nicht zu weiterem Training.

Für Welpen in der Hundeschule habe ich Ihnen hier eine eigene Informationsseite zusammengestellt.





Vor der Anschaffung eines Hundes

Die ideale Vorbereitung vor oder auch kurz nach dem Kauf (nicht nur beim ersten Hund). Typische Fragen einer solchen Beratung sind z.B.:

  • Passt ein Hund in unser Leben?
  • Welcher Hund würde am besten zu uns passen?
  • Tierheim-, Notfallhund oder doch lieber ein Welpe vom Züchter?
  • Worauf muss man bei der Züchterauswahl achten?
  • Woran müssen wir vor dem Einzug eines Hundes bzw. Welpen denken?
  • Welches Zubehör ist das richtige?
  • Wie verhalte ich mich richtig, wenn der Hund da ist?
  • etc.

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Zum Umgang und zur Pflege mit dem Hund / Krankheiten

Bei Fragen die sich aus dem Zusammenleben mit dem Hund ergeben, bei Verhaltensänderungen, die Sie nicht einordnen können, Krankheiten oder anderen Gründen z.B.:

  • Wenn Sie eine professionelle Einschätzung des Zusammenlebens mit Ihrem Hund haben möchten.
  • Wenn Sie den Grundgehorsam ihres Hundes verbessern wollen, aber nicht wisse,n was möglich ist, oder wie Sie das erreichen können.
  • Wenn Sie überlegen, Hundesport mit ihrem Hund zu machen und nicht wissen, ob ihr Hund dafür geeignet ist, welche Voraussetzungen er erfüllen muss (geistig und körperlich), oder welche Hundesportarten es gibt bzw. welche für Sie und Ihren Hund die richtige ist.
  • Wenn Ihr Hund plötzlich oder schleichend ein anderes Verhalten zeigt, z.B. apathisch wird, sich die Pfoten wund leckt, etc.
  • Wenn bei Ihrem Hund eine Krankheit diagnostiziert wurde und Sie wissen möchten wie Sie ihm das Leben weiterhin möglichst lebenswert gestalten können, wie z.B. bei Hüftgelenksdysplasie (HD) oder Arthrose.
  • etc.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass eine Beratung den Gang zum Tierarzt nicht ersetzt, aber unterstützend durchaus Sinn machen kann. Oft bekommen Tierärzte erfahrungsgemäß nur eine Momentaufnahme und einen meist schon durch den Besuch dort gestressten Hund zu sehen. In einer Beratung kann der Hund in seinem gewohnten Umfeld eingeschätzt werden, sodass im Gespräch mit den Haltern ein umfassendes Bild entsteht. Oft finden sich für den Tierarzt wichtige Hinweise zur Weiterbehandlung. Wenn sich Ihr Hund zum Beispiel immer wieder die Pfoten wund leckt, wird Ihnen lediglich die Behandlung der wunden Pfoten auf Dauer nicht weiterhelfen. Einige Verhaltensprobleme können auch medizinische Ursachen haben, bzw. medizinische Ursachen können zu Verhaltensproblemen führen.

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Bei Problemverhalten

Wenn es um Problemverhalten geht, ist eine Beratung meist der erste Schritt zur Verhaltenskorrektur, da sich im Gespräch die Möglichkeit bietet vor dem ersten Training die aktuelle Situation im Zusammenleben mit Ihrem Hund objektiv zu beurteilen, (eventuelle) Probleme zu analysieren und nach deren Ursache(n) zu suchen. Ursachen und Hintergründe eines Verhaltens sind für ein erfolgreiches Training notwendig, da man für viele Verhaltensweisen einige unterschiedliche Ursachen kennt, nach denen sich dann das Training richten muss. Beispiele:

  • Wenn Ihr Hund nicht alleine bleibt und z.B. jault, bellt, oder Dinge annagt.
  • Bei Leinenaggression: wenn Ihr Hund an der Leine aggressiv auf Hunde und / oder Menschen reagiert.
  • Bei jeder anderen Form von Aggression, wie dem aggressivem Verteidigen von Futter (Futteraggression), Beute (Beuteaggression), Plätzen, Territorien (territoriale Aggression), Menschen (oft den Besitzern), auch Ressourcenverteidigung, Aggression gegenüber anderen Hunden und / oder Menschen, etc.
  • Wenn Ihr Hund plötzlich oder schleichend ein anderes Verhalten zeigt und z.B. apathisch wird, sich die Pfoten wund leckt, etc.
  • Wenn Ihr Hund keine Grenzen kennt und nach Ihnen und anderen im Spiel oder zu sonstigen Gelegenheiten schnappt, über alle Möbel rennt, Besucher anspringt und sich nicht beruhigen lässt.
  • etc.

Einige Verhaltensprobleme können auch medizinische Ursachen haben, bzw. medizinische Ursachen können Verhaltensprobleme verursachen. Daher sollte man Krankheiten und Problemverhalten immer im Zusammenhang sehen, um mögliche krankheitsbedingte Ursachen aufzudecken. Der Gang zum Tierarzt ist gerade bei plötzlichen Verhaltensänderungen immer empfehlenswert. Dazu siehe auch: Umgang mit dem Hund / Krankheiten

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Für weitere Informationen können Sie mich gern jederzeit anrufen oder mein Kontaktformular nutzen.